Sechs dm-Märkte unterstützen KRASS

Die Drogeriemarktkette dm hat im Rahmen der Charity-Aktion „Giving Friday“ rund 4.500 Euro an KRASS e. V. gespendet. „Wir haben uns bewusst für die Projekte von KRASS entschieden, weil wir es wichtig finden, dass Kinder und Jugendliche über Kreativität gefördert werden“, sagte Hannah Eitz, Leiterin der Kö-Filiale bei der Scheckübergabe in Düsseldorf. „Wir freuen uns sehr über diese großartige Spende und sehen das als weitere Rückendeckung unseres Engagements für Kinder und Jugendliche“, bedankte sich Özlem Yılmazer, ehrenamtliche Mitarbeiterin von KRASS.

An der Scheckübergabe nahmen auch der Leiter der Filiale Flingern-Nord Tobias Stolte, stellvertretende Leiterin der Kö-Filiale Johanna Lasek und dm-Mitarbeitende Melanie Vollmer teil.

Die Kö-Filiale spendete zudem eine ganze Reihe an kosmetischen Produkten für junge Mädchen, um den Teilnehmerinnen der Projekte von KRASS  eine zusätzliche Weihnachtsfreude zu bescheren.

Insgesamt sechs dm-Märkte aus Düsseldorf, Meerbusch und Neuss haben sich für die Düsseldorfer Initiative entschieden, die seit 2009 dafür eintritt, dass Kinder und Jugendliche unabhängig ihrer Herkunft, Gesundheit und finanziellen Möglichkeiten Zugang zu kultureller Bildung erhalten. KRASS e. V. finanziert seine Projekte über Spenden und Fördermittel.

Die Drogeriemarktkette dm hat 5 Prozent der Tageseinnahmen vom 24. November 2017 für die Bildung von Kindern und Jugendlichen gespendet. Jeder Filiale konnte sich ein Projekt oder eine Einrichtung aussuchen, für die sie spendet. Für KRASS e. V. haben folgende Filialen gespendet: Königsallee 60, Am Wehrhahn 36, Bruchstraße 78-80 und Rethelstraße 161 in Düsseldorf, Holzheimer Weg 44 in Neuss sowie Düsseldorfer Straße 77 in Meerbusch.

KRASS ermöglicht Kindern und Jugendlichen einen freien Zugang zu kultureller Bildung und stärkt sie damit in ihrer Entwicklung. Rund 200 Ehrenamtliche, Künstler und Therapeuten sind bundesweit dafür mobil im Einsatz: auf Spielplätzen, in Schulen, in Krankenhäusern und in Unterkünften für Geflüchtete.

Foto: Mourad ben Rhouma

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