„NextGenGirls“ ist ein einjähriges Kreativ- und Empowermentprojekt für Mädchen im Alter von 15 bis 18 Jahren, das Mode, Design, Fotografie und gesellschaftliche Fragestellungen miteinander verbindet. Das Projekt richtet sich an junge Frauen, die ihren eigenen Stil entwickeln, kreative Konzepte entwerfen und sich mit Fragen von Identität, Körperbild und moderner Weiblichkeit auseinandersetzen möchten. Mode als Ausdruck von Identität
- Stilentwicklung und Konzeptarbeit
- Upcycling und nachhaltiges Design
- Fotografie und Inszenierung
- Auseinandersetzung mit Körperbild, Rollenbildern und moderner Weiblichkeit
Mode als Medium für Identität und Haltung
Im Zentrum des Projekts steht Mode als Ausdruck von Persönlichkeit, Lebensgefühl und Haltung. Die Teilnehmerinnen arbeiten an eigenen Designideen, entwickeln individuelle Stilkonzepte und setzen sich mit ästhetischen, kulturellen und gesellschaftlichen Aspekten von Mode auseinander. Dabei wird Mode nicht nur als Konsumprodukt, sondern als kreatives und reflektiertes Gestaltungsmittel verstanden.
Nachhaltigkeit und kreatives Arbeiten
Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf nachhaltiger Gestaltung und Upcycling. Die Mädchen experimentieren mit Materialien, transformieren bestehende Kleidungsstücke und entwickeln neue Konzepte, die bewussten Umgang mit Ressourcen und verantwortungsvolles Design fördern. Dieser Ansatz verbindet Kreativität mit ökologischem Bewusstsein und Zukunftsorientierung.
Fotografie, Inszenierung und Präsentation
Das Projekt integriert Fotografie und visuelle Inszenierung als kreative Ausdrucksform. Die Teilnehmerinnen entwickeln eigene Looks, setzen diese in Szene und reflektieren, wie Bilder Identität, Körperbilder und gesellschaftliche Rollenbilder beeinflussen. So entstehen visuelle Arbeiten, die persönliche und gesellschaftliche Perspektiven sichtbar machen.
Empowerment und Persönlichkeitsentwicklung
„NextGenGirls“ fördert Selbstbewusstsein, Eigenständigkeit und Ausdruckskraft. Durch kreative Prozesse, Austausch in der Gruppe und gemeinsame Aktivitäten entsteht ein Raum für Reflexion, gegenseitige Unterstützung und die Entwicklung eigener Positionen. Die Mädchen werden ermutigt, ihre Stimme zu finden, Verantwortung zu übernehmen und ihre Perspektiven sichtbar zu machen.
Abschluss und öffentliche Präsentation
Zum Abschluss des Projekts werden die entstandenen Arbeiten in einer Präsentation oder Ausstellung gezeigt. Die Teilnehmerinnen erhalten die Möglichkeit, ihre Konzepte, Designs und visuellen Arbeiten öffentlich vorzustellen und ihre kreative Entwicklung sichtbar zu machen.
Organisatorischer Rahmen
Das Projekt startet im März und ist auf eine Laufzeit von einem Jahr angelegt. Die Treffen finden einmal wöchentlich für jeweils drei Stunden KRASS e.V. am Bürgerhaus Eller, Jägerstraße 31 in Düsseldorf statt. Die Gruppengröße ist auf etwa zehn Teilnehmerinnen begrenzt, um intensives Arbeiten und individuelle Begleitung zu ermöglichen. Das Angebot ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich.

