KRASS e.V. unterstützt, spendenfinanziert, Kinder und Jugendliche durch kostenlose künstlerische und kulturelle Angebote.

Bildung beginnt mit Kunst

Kunst öffnet Türen und hilft Kindern und Jugendlichen dabei, einen erfolgreichen Bildungsweg zu gehen. Durch künstlerische Projekte erlangen sie Selbstbewusstsein, lernen, NEIN! zu sagen und werden weniger anfällig für negative Einflüsse. Kunst unterstützt Kinder dabei, Konflikte konstruktiv zu lösen und reduziert Gewalt. Dies zeigt eindrucksvoll die kriminalpräventive Wirkung von Kunst.

KRASS e.V. ist auch auf IHR Engagement angewiesen, um Kindern und Jugendlichen mehr Kultur, Bildung und Aufmerksamkeit schenken zu können. Jede Spende unterstützt unsere Arbeit mit direkter Wirkung!

Kinder & Jugendliche haben seit 2009 an unseren Workshops teilgenommen und

ehrenamtliche und freiwillige Helfer haben sich bis zum heutigen Tage insgesamt…

…Stunden Zeit für KRASSe Projekte für Kinder und Jugendliche genommen.

talentierte Förderkinder haben seit 2009 ein Stipendium von KRASS e.V. erhalten!

Unser Verein

Wir schenken Kindern & Jugendlichen Kultur, Bildung und Aufmerksamkeit! Bildung ist der Schlüssel zu sozialer Teilhabe und persönlichen Zukunftschancen.

Unsere Projekte in den Sparten Kunst, Theater, Musik, Tanz, Theater und Neue Medien:

Durch das Social Franchise Konzept „KRASS vor Ort“ sind wir in Deutschland sowie International vertreten.

Hinweis zur Sprachverwendung auf dieser Website

Der Verein KRASS e.V. setzt sich explizit für Geschlechtergerechtigkeit, Chancengleichheit und marginalisierte Gruppen ein, was sich in unseren Projekten sichtbar widerspiegelt. Unsere Projekte ermöglichen Kindern und Jugendlichen, insbesondere Geflüchteten und jungen Menschen mit einem nicht selbstverständlichen Zugang zu kulturellen Angeboten, kulturelle Teilhabe und persönliche Entwicklung – vollkommen unabhängig von Geschlecht, Herkunft und sozioökonomischem Hintergrund.

Auf dieser Website wird aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit, Verständlichkeit und sprachlichen Klarheit auf Sonderzeichen zur expliziten Geschlechterkennzeichnung verzichtet, um Inhalte möglichst barrierearm und zugänglich zu kommunizieren.

Wir berücksichtigen hierbei besonders die Bedürfnisse und Herausforderungen von Menschen mit Lese- und Rechtschreibschwächen, kognitiven oder Sehbeeinträchtigungen, neurodivergentem Hintergrund sowie von Menschen, die Deutsch als Fremdsprache sprechen oder erlernen.