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JugendKulturProjekt anders 7.0.

„anders“ ein Jugendprojekt von KRASS e.V.!

 Jugendliche mit unterschiedlichsten Interessen, Talenten und Kulturen arbeiten mehrere Monate zusammen und tauschten sich über ihre vielfältigen Blickwinkel und Weltanschauungen künstlerisch aus. Bist du 14+ Jahre alt, dann schreibe den Projektleiter Jason alla JayJay404 unter j.firchow@krass-ev.de an und du kannst mitwirken‼

anders. Das JugendProjekt von KRASS e.V.

anders 7.0 präsentierte seine Ergebnisse in Form einer Ausstellung (Foto, Malerei, Graffiti), einer Live Show (Live-Musik, Rap, Gesang, Beatbox) und einem Dokumentarfilm. Inhaltlich hatten sich die Teilnehmer*innen künstlerisch während des Projektes intensiv mit dem Thema Gender Diversity, Identity, Leben mit Rollstuhl, Corona und dessen Einschränkungen ihrer Freiräume und den aktuellen Geschehnissen rund um die „Black Lives Matter“ Bewegung auseinander gesetzt.

Das Projekt anders 6.0.

O-Ton: Diesmal schaffen wir das mit dem Theater „Physiker“ nicht, bin im Klausuren Stress, können wir nicht in den Sommerferien?

Auf Grund der hohen Teilnehmerzahl, positiver Resonanz der Jugendlichen und den vielen neuen Mädels starteten wir mit anders 6.0. mit Beginn der Sommerferien 2019. Unser Ziel war eine Erweiterung bzw. Aktualisierung der Inhalte: Peer to Peer und Nachhaltigkeit. Basierend auf „wie wirkt anders“.

Die Studie „Wie ticken Jugendliche 2016?“ des SINUS-Instituts zeigt: Jugendliche in Deutschland leben nach wie vor in unterschiedlichen Lebenswelten, aber sie rücken in mehrfacher Hinsicht zusammen. Für die meisten 14 bis 17-Jährigen heute gilt: Man möchte sein wie alle.

Einige Jugendliche werden oder wollen nie so sein können wie alle!
Erst wenn alle Menschen die Gesellschaft gleichberechtigt mitgestalten können und es keine Unterteilung in ein „Wir“ und „die Anderen“ mehr gibt und Diversität zur Normalität geworden ist, sprechen wir von gelungener Integration – INKLUSION.

Provokante Subkulturen gebe es heute kaum mehr, fassen die Autoren der Studie zusammen: „Eine Mehrheit der Jugendlichen ist sich einig, dass gerade in der heutigen Zeit ein gemeinsamer Wertekanon von Freiheit, Aufklärung, Toleranz und sozialen Werten gelten muss.

Es ist doch erstaunlich wie schnell sich das Blatt wenden kann. Gestern waren alle Jugendlichen brav und angepasst, heute brennt ihnen der Hut. Sie gehen auf der Straße und geben ihre Meinung in „fridays for future“ kund zu ihrem dringlichsten Thema: Klimawandel!

anders 6.0 ist ein Projekt in dem sich junge Persönlichkeiten, mit Einschränkungen aber besonderen Talenten präsentieren, kreativ entfalten und ausdrücken können mit den ihnen gegebenen Fähigkeiten.

anders 6.0 ist ein integratives Projekt in dem sich Jugendliche unterschiedlichster Herkunft kennen lernen und über ihre vielfältigen Blickwinkel und Weltanschauungen künstlerisch austauschen können. In dem sie sich in einem bereitgestellten „Schonraum“ gegenseitig Ihre Kulturen näher bringen.

anders 6.0 präsentiert seine Ergebnisse, Ausstellung, Performance, Live Show mit Gedichten, Kurzgeschichten, Fotografie, Graffiti, Malerei, Musik, Videosammlung, Dokumentation, Presse.

Autoren: Idee, Konzept, Projektleitung: Jason Firchow und Barbara Rückert
anders 6.0 ist ein Projekt für die Zielgruppe 14 – 27 Jahre

Raptexte


Die Teilnehmer kommen von folgenden Schulen und Einrichtungen:
• Heinrich – Heine Gesamtschule
• Dieter-Forte Gesamtschule
• Flora Realschule
• Hispi Das Lernhaus
• fridays for future

anders 6.0 hat folgende Ziele
 Bilde dir deine eigene Meinung
 Selbstwert und Selbstbewusstsein stärken
 Individuelle Förderung der Kreativität
 Eigeninitiative, Motivation, Begeisterung, Spaß
 Gemeinsame Erfolge, Gruppendynamik stärken, Teamfähigkeit
 Bildung der eigenen kulturellen Sprache, Horizonterweiterung, Kultureller Austausch,
 Künstlerische Aktivitäten als Form positiver Kommunikation und Integration
 Vermittlung der Grundbotschaft „jeder kann künstlerisch aktiv werden und sich ausdrücken“.
 Vermittlung der Grundbotschaft „Du bist anders und das ist gut so!“

Das Projekt anders 5.0.

geht in die 5. Runde. Für Jugendliche zwischen 14- 20 Jahren
Jeden Montag von 17:30-21:00 im Haus der Jugend (JAB) auf der Lacombletstraße in Düsseldorf. Wir danken von Herzen der Elsa Hilft gGmbH der Firma Sonnen Herzog, und dem Verein SpendeZeit, denn ohne Ihre finanzielle Unterstützung wäre unsere Arbeit mit den Jugendlichen nicht möglich.

anders 5.0 ist ein integratives Projekt in dem sich Jugendliche unterschiedlichster Herkunft kennen lernen und über ihre vielfältigen Blickwinkel und Weltanschauungen künstlerisch austauschen können.

anders 5.0 ist ein Projekt in dem sich junge Persönlichkeiten präsentieren können, Talente vorgestellt werden, kreativ entfalten und ausdrücken können.

Das Projekt anders 5.0.

Anders präsentierte sich bereits zum vierten mal. Neue Texte wurden gerappt, gedichtet und geslammt, aus weissen Leinwänden entstanden knallbunte, es wurde gefilmt und fotografiert. Neue Töne gebeatboxt, gezupft und angeschlagen, wilde Köpfe und alte Zöpfe ab, das ist gelebte Diversität beim Projekt anders.

Unser Projekt anders.4.0 war darauf ausgelegt, die Vielfalt und Talente der einzelnen Teilnehmer heraus zu arbeiten und ihre Persönlichkeit zu stärken. anders ist ein integratives Projekt in dem sich Jugendliche unterschiedlichster Herkunft in einem bereitgestellten Schonraum ausdrücken konnten und über unterschiedliche Blickwinkel und Weltanschauungen kreativ entfalten und kennen lernen konnten.

Die Zielgruppe waren 40 Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren aus 16 Nationen. (Gambia, Afghanistan, Syrien, Iran, USA, Russland, Griechenland, Marokko, Polen, Simbabwe, Somalia, Frankreich, Spanien, Albanien, Ghana, Tadschikistan und Deutschland. 15 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF) aus einer Wohngruppe der Graf-Recke-Stiftung, Teilnehmer zweier Rap-Workshops von Jason Firchow und Schüler u.a. der Heinrich-Heine-Gesamtschule.

Begleitet wurde das Projekt durchweg von zwei künstlerischen ProjektleiterInnen. Geplantes Ziel des Projektes war es, das Erarbeitete in einer Abschluss Ausstellung mit Fotografie, Kunst, Malerei, Dokumentation, interview-Videosammlung, Live Tanz-Performance und Rap-Hip Hop vorzustellen.

Wir feierten am 16.2.2019 mit über 100 Gästen die Abschluss-Show.

Ich bin anders – und das ist cool!

Wie sie das „Anderssein“ definieren, was sie darüber denken und wie sie fühlen- Mit einem facettenreichen Bühnenprogramm zum Thema „Diversität“ begeisterten die „anders 3.0“- Projektteilnehmer unterschiedlicher Nationalitäten ihr Publikum.

 

„Was die Jugendlichen gemeinsam mit ihren künstlerischen Projektleitern auf die Beine gestellt haben, ist unglaublich toll“, schwärmt KRASS-Gründerin Claudia Seidensticker vor der Halle der Freizeiteinrichtung Icklack. Die Abschlussveranstaltung des integrativen Projekts „anders 3.0“ begeisterte nicht nur die Gründerin von KRASS e.V.

An dieser Stelle danken wir auch unserem großzügigen Förderer, der Albert Sevinc Stiftung

Im Rahmen einer Performance-Nacht präsentierten die Jugendlichen, was sie in den vergangenen zehn Wochen zum Thema „Diversität“ erarbeiteten. Entstanden sind zahlreiche Werke von Kurzfilm über Malerei & Graffiti bis hin zu Rap und Poetry. „Wir finden es toll, wenn die Jugendlichen ihre eigene Sparte finden, um ihrem Gedanken und Gefühlen Ausdruck zu verleihen“, so die Projektleiter Barbara Rückert und Jason Firchow, die die Teilnehmer bei der Umsetzung der Werke unterstützten. Das Bühnenprogramm konnte sich sehen lassen: ein Kurzfilm, der sich kritisch mit dem Thema „Konsumgesellschaft“ auseinandersetzt, ein herzergreifendes Gedicht, das sich den Themen Flucht und Vertreibung widmet und Hip-Hop-Lyrics über Freundschaften und das „Anderssein“.

Für Darleen geht mit der Abschlussveranstaltung eine sehr bedeutende Zeit zu Ende. Die 14-jährige Gesamtschülerin hat während des Projektes „anders 2.0“ nicht nur viele neue Freundschaften geschlossen, sondern auch persönliche Erkenntnisse gewonnen: Während sie vor ihrer Teilnahme am Projekt lieber im Hintergrund stand, bemerkte sie jetzt, dass sie sich auch ganz vorne wohlfühlen kann. „Ich habe mich einer unangenehmen Situation gestellt und bin auf der Bühne über mich hinausgewachsen“, so die Teilnehmerin, die sich wünscht, dass Jugendliche das „tolle“ Angebot von KRASS e.V. wahrnehmen. Auch Kilian und Manuel schauen mit der Abschlussveranstaltung auf eine persönliche Entwicklung zurück. Beide sind ihren Projektleitern für die Unterstützung dankbar: „Wir konnten uns komplett frei ausleben und wurden im Laufe der Zeit immer kreativer in unseren Ideen“.

Damit haben die Projektleiter auch in der zweiten Auflage des Erfolgsprojektes „anders“ ihr Ziel erreicht, denn Rückert und Firchow wollen die Teilnehmer darin bestärken, auf ihr Inneres zu hören und mit allen Mitteln der Kunst in einen kulturellen Austausch zu treten. Dabei ist den Projektleitern besonders wichtig, dass die Teilnehmer ihr „Anderssein“ als Chance begreifen.

 

Hier finden Sie  Videos mit verschiedenen Impressionen zur Abschlussveranstaltung mit Bühnenprogramm der anders Projekte.

 

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